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Die Vernetzung
verschiedener Waffensysteme erfordert stabile, interoperable
und realzeitorientierte Datenverbindungen. Die unterschiedlichen
Systeme verfügen jedoch in der Regel nicht
über einheitliche Rechnersysteme. Um den Anforderungen
gerecht zu werden, bedarf es einer durchgängigen,
querschnittlichen Produktphilosophie, um auch über
lange Nutzungsphasen hinweg die bestehenden Systeme
zu unterstützen und bei Bedarf neue Systeme
integrieren zu können.
Notwendige Randbedingungen sind hierfür
- Leistungsfähiger Kommunikationsprozessor
- Betriebssystemunabhängigkeit
- Eignung für VME- / PC-Systeme (PCI, PCMCIA,
ISA)
- Einheitliche Bedienerschnittstelle, z.B. XLI
- Leichte Portierbarkeit der Protokolle auf
das Zielsystem
- Gute Testbarkeit der Protokolle
ATM stellt für unterschiedliche Rechnersysteme
den Kommunikationsprozessor KM1 zur Verfügung.
Zur Protokollentwicklung wird ein bewährtes
Entwicklungstool eingesetzt - der sogenannte Virtuelle
Automatenprozessor VAP.
Stichwort: Erfahrung bei der Integration taktischer
Funkgeräte.
Die verfügbaren Produkte der Kommunikationstechnik
erlauben die Integration von militärischen
Protokollen und marktgängigen Protokollen
in einer Geräteplattform. Die Nutzung des
IP-Netzwerkprotokolls eröffnet die Verbindung
der militärischen Netze mit Internettechnik.
Hierzu verweisen wird auf den Kommunikationsserver
MCS 2000 KS.
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